Angebote zu "Pflichten" (41 Treffer)

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Familiäre Pflichten
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Familiäre Beziehungen gehen mit einer Reihe von Pflichten einher, deren Begründung und Inhalt umstritten sind. Sie lassen sich nicht unabhängig davon bestimmen, was eine Familie ausmacht. Jenseits dieser Definitionsfrage spielen in der aktuellen moralphilosophischen Debatte verschiedene Typen familiärer Pflichten eine zentrale Rolle: parentale Pflichten, die Eltern ihren Kindern schulden, filiale Pflichten von Kindern gegenüber ihren Eltern und fraternale Pflichten zwischen Geschwistern. Der Band führt umfassend in die Thematik ein. Die Beiträge stammen von Norbert Anwander, David Archard, Rüdiger Bittner, Harry Brighouse, Anca Gheaus, Johannes Giesinger, Axel Honneth, Simon Keller, Claudia Mills, Amy Mullin, Laura M. Purdy, Christian Seidel, Adam Swift und Ursula Wolf.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Familiäre Pflichten
18,50 € *
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Familiäre Beziehungen gehen mit einer Reihe von Pflichten einher, deren Begründung und Inhalt umstritten sind. Sie lassen sich nicht unabhängig davon bestimmen, was eine Familie ausmacht. Jenseits dieser Definitionsfrage spielen in der aktuellen moralphilosophischen Debatte verschiedene Typen familiärer Pflichten eine zentrale Rolle: parentale Pflichten, die Eltern ihren Kindern schulden, filiale Pflichten von Kindern gegenüber ihren Eltern und fraternale Pflichten zwischen Geschwistern. Der Band führt umfassend in die Thematik ein. Die Beiträge stammen von Norbert Anwander, David Archard, Rüdiger Bittner, Harry Brighouse, Anca Gheaus, Johannes Giesinger, Axel Honneth, Simon Keller, Claudia Mills, Amy Mullin, Laura M. Purdy, Christian Seidel, Adam Swift und Ursula Wolf.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Zoopolis
36,00 € *
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Massentierhaltung, Fleischskandale, Tierversuche - unser Umgang mit Tieren ist längst kein Nischenthema mehr, für das sich lediglich Aktivisten oder Ethiker interessieren, sondern steht im Fokus breiter öffentlicher Debatten. Allerdings konzentrieren sich die Diskussionen zumeist auf Fragen der Moral, darauf, welche moralischen Rechte und Interessen wir Tieren aufgrund ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten - zum Beispiel Schmerzen zu empfinden - zuschreiben müssen und welche moralischen Pflichten sich daraus für uns ergeben.Sue Donaldson und Will Kymlicka gehen weit darüber hinaus und behaupten, dass Tiere auch politische Rechte haben. Im Rückgriff auf avancierte Theorien der Staatsbürgerschaft argumentieren sie dafür, ihnen neben unverletzlichen Grundrechten einen je gruppenspezifischen politischen Status zuzusprechen. Das heißt konkret: Bürgerrechte für domestizierte Tiere, Souveränität für Gemeinschaften von Wildtieren sowie ein "Stammgastrecht" für jene, die zwar nicht domestiziert sind, aber in unmittelbarer Nachbarschaft zu uns leben."Zoopolis" macht auf so kluge wie eindringliche Weise ernst mit der Tatsache, dass wir mit den Tieren untrennbar verbunden sind. Elegant und keineswegs nur für Spezialisten geschrieben, entwirft es eine neue, folgenreiche Agenda für das künftige Zusammenleben mit diesen Geschöpfen, denen wir mehr schulden als unser Mitleid. Das Tier, so sagt dieses Buch, ist ein genuin politisches Wesen. Wir schulden ihm auch Gerechtigkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Zoopolis
37,10 € *
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Massentierhaltung, Fleischskandale, Tierversuche - unser Umgang mit Tieren ist längst kein Nischenthema mehr, für das sich lediglich Aktivisten oder Ethiker interessieren, sondern steht im Fokus breiter öffentlicher Debatten. Allerdings konzentrieren sich die Diskussionen zumeist auf Fragen der Moral, darauf, welche moralischen Rechte und Interessen wir Tieren aufgrund ihrer Eigenschaften und Fähigkeiten - zum Beispiel Schmerzen zu empfinden - zuschreiben müssen und welche moralischen Pflichten sich daraus für uns ergeben.Sue Donaldson und Will Kymlicka gehen weit darüber hinaus und behaupten, dass Tiere auch politische Rechte haben. Im Rückgriff auf avancierte Theorien der Staatsbürgerschaft argumentieren sie dafür, ihnen neben unverletzlichen Grundrechten einen je gruppenspezifischen politischen Status zuzusprechen. Das heißt konkret: Bürgerrechte für domestizierte Tiere, Souveränität für Gemeinschaften von Wildtieren sowie ein "Stammgastrecht" für jene, die zwar nicht domestiziert sind, aber in unmittelbarer Nachbarschaft zu uns leben."Zoopolis" macht auf so kluge wie eindringliche Weise ernst mit der Tatsache, dass wir mit den Tieren untrennbar verbunden sind. Elegant und keineswegs nur für Spezialisten geschrieben, entwirft es eine neue, folgenreiche Agenda für das künftige Zusammenleben mit diesen Geschöpfen, denen wir mehr schulden als unser Mitleid. Das Tier, so sagt dieses Buch, ist ein genuin politisches Wesen. Wir schulden ihm auch Gerechtigkeit.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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19,90 € *
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Wir brauchen ein republikanisches Wir gegen das Gespenst (neo-)liberaler Ich-Philosophie. Die politische Linke sollte die materiellen Bedürfnisse der Menschen wieder ins Zentrum ihrer Politik rücken. Und sie muss die Menschen auch wieder an ihre Pflichten als Bürger erinnern. Sie schulden sich einander etwas, und das ist mehr, als sich an Gesetze zu halten. Verantwortung trägt jeder: für sich, den Anderen und das Gemeinwohl.Der junge linke Vordenker Nils Heisterhagen analysiert: Der Sinn fürs Ganze ist, was heute fehlt. Und auf der Linken fehlt der Wille zur Macht. Denn nur mit Mehrheiten kann man Dinge verändern. Diese sind nur möglich durch den entschiedenen Willen zu einer republikanischen Politik, die möglichst alle in ein gemeinsames politisches Projekt einbinden und damit auch verbinden will. Deshalb braucht es endlich wieder eine sozialdemokratische Verantwortungslinke, die den Menschen Kennedys Satz zumutet: "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was Du für dein Land tun kannst."

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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20,50 € *
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Wir brauchen ein republikanisches Wir gegen das Gespenst (neo-)liberaler Ich-Philosophie. Die politische Linke sollte die materiellen Bedürfnisse der Menschen wieder ins Zentrum ihrer Politik rücken. Und sie muss die Menschen auch wieder an ihre Pflichten als Bürger erinnern. Sie schulden sich einander etwas, und das ist mehr, als sich an Gesetze zu halten. Verantwortung trägt jeder: für sich, den Anderen und das Gemeinwohl.Der junge linke Vordenker Nils Heisterhagen analysiert: Der Sinn fürs Ganze ist, was heute fehlt. Und auf der Linken fehlt der Wille zur Macht. Denn nur mit Mehrheiten kann man Dinge verändern. Diese sind nur möglich durch den entschiedenen Willen zu einer republikanischen Politik, die möglichst alle in ein gemeinsames politisches Projekt einbinden und damit auch verbinden will. Deshalb braucht es endlich wieder eine sozialdemokratische Verantwortungslinke, die den Menschen Kennedys Satz zumutet: "Frage nicht, was dein Land für dich tun kann, sondern was Du für dein Land tun kannst."

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Respekt und Anerkennung
37,90 € *
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Ob es um den Kopftuchstreit geht oder um die Bedeutung von anständig bezahlter Arbeit, um die Pflichten gegenüber Armen oder um den Umgang mit Tieren und der Natur: 'Respekt' und 'Anerkennung' gehören zu den wichtigsten moralischen Begriffen unserer Zeit. In allen Fällen geht es grundlegend um die Frage, was Menschen einander und anderen Lebewesen moralisch schulden und warum. Allerdings ist in der philosophischen Diskussion vielfach unklar, was die Begriffe jeweils bedeuten und ob sie konzeptionell zusammenpassen. Es ist daher ein Anliegen dieses Buches, die Begriffe grundlegend zu klären, eine vermeintliche Konkurrenz aufzulösen und beide Prinzipien in eine Konzeption zu integrieren. Der erste Begriff 'Respekt' ist dabei als ein basales normatives Prinzip zu verstehen, welches sich auf fundamentale moralische Ansprüche richtet, das heißt im Fall von Menschen auf ihren Anspruch, in ihrer Würde, ihrer Autonomie, ihrer Freiheit und ihren grundlegenden Interessen geachtet zu werden. Allein dies reicht aber für ein würdevolles und gutes Leben nicht aus: Der zweite Begriff der 'Anerkennung' geht darüber hinaus und richtet sich auf konkrete Bedürfnisse und Leistungen. Berücksichtigt man dann noch die Wichtigkeit von verwandten moralischen Einstellungen wie Toleranz, Rücksicht und Mitgefühl, so entsteht ein anspruchsvolles multikriterielles Ethikmodell, welches adäquat auf die Herausforderungen unserer pluralen und multikulturellen Gesellschaften antwortet.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Respekt und Anerkennung
39,00 € *
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Ob es um den Kopftuchstreit geht oder um die Bedeutung von anständig bezahlter Arbeit, um die Pflichten gegenüber Armen oder um den Umgang mit Tieren und der Natur: 'Respekt' und 'Anerkennung' gehören zu den wichtigsten moralischen Begriffen unserer Zeit. In allen Fällen geht es grundlegend um die Frage, was Menschen einander und anderen Lebewesen moralisch schulden und warum. Allerdings ist in der philosophischen Diskussion vielfach unklar, was die Begriffe jeweils bedeuten und ob sie konzeptionell zusammenpassen. Es ist daher ein Anliegen dieses Buches, die Begriffe grundlegend zu klären, eine vermeintliche Konkurrenz aufzulösen und beide Prinzipien in eine Konzeption zu integrieren. Der erste Begriff 'Respekt' ist dabei als ein basales normatives Prinzip zu verstehen, welches sich auf fundamentale moralische Ansprüche richtet, das heißt im Fall von Menschen auf ihren Anspruch, in ihrer Würde, ihrer Autonomie, ihrer Freiheit und ihren grundlegenden Interessen geachtet zu werden. Allein dies reicht aber für ein würdevolles und gutes Leben nicht aus: Der zweite Begriff der 'Anerkennung' geht darüber hinaus und richtet sich auf konkrete Bedürfnisse und Leistungen. Berücksichtigt man dann noch die Wichtigkeit von verwandten moralischen Einstellungen wie Toleranz, Rücksicht und Mitgefühl, so entsteht ein anspruchsvolles multikriterielles Ethikmodell, welches adäquat auf die Herausforderungen unserer pluralen und multikulturellen Gesellschaften antwortet.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Über den Umgang mit Menschen
7,90 € *
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Adolph Freiherr von Knigge: Über den Umgang mit Menschen. Text der erweiterten Auflage von 1790"Wenn die Regeln des Umgangs nicht bloß Vorschriften einer konventionellen Höflichkeit oder gar einer gefährlichen Politik sein sollen, so müssen sie auf die Lehren von den Pflichten gegründet sein, die wir allen Arten von Menschen schuldig sind, und wiederum von ihnen fordern können. - Das heißt: Ein System, dessen Grundpfeiler Moral und Weltklugheit sind, muss dabei zum Grunde liegen."Adolph Freiherr von KniggeErstdruck: Hannover (Schmidt) 1788. Hier nach der 3., erweiterten Auflage, 1790.Vollständige Neuausgabe mit einer Biographie des Autors.Herausgegeben von Karl-Maria Guth.Berlin 2016.Textgrundlage ist die Ausgabe:Adolph Freiherr von Knigge: Über den Umgang mit Menschen. Herausgegeben von Gert Ueding, Frankfurt a.M.: Insel, 1977.Die Paginierung obiger Ausgabe wird in dieser Neuausgabe als Marginalie zeilengenau mitgeführt.Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage.Gesetzt aus der Minion Pro, 11 pt.Über den Autor:1752 in Bredenbeck bei Hannover geboren, erbt Adolph Franz Friedrich Ludwig Freiherr von Knigge nach dem Tode seines Vaters Schulden von über 100.000 Reichstalern. Er wird Direktor einer Tabakfabrik, Kammerherr von Herzog Carl August von Sachsen-Weimar und gründet ein Liebhabertheater. Knigge tritt dem Illuminatenorden bei und wird Freimaurer der Loge "Zum gekrönten Löwen". Er schreibt Theaterstücke, Romane, Sonaten und eine ganze Reihe theoretischer Abhandlungen, deren heute mit Abstand bekannteste die untrennbar mit seinem Namen verbundene Schrift "Über den Umgang mit Menschen" ist.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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